Kognitive Tests – Kontextuelle Angstkonditionierung
Der Test zur kontextuellen Angstkonditionierung ist ein aussagekräftiger Verhaltenstest, der zur Untersuchung des assoziativen Lernens und der Gedächtnisleistung eingesetzt wird.
Wichtige Anwendungsbereiche des Forschungsmodells der kontextueller Angstkonditionierung
Bei der kontextuellen Angstkonditionierung lernen Mäuse, einen unkonditionierten Kontext mit einem aversiven Kontext zu verknüpfen. Die Erstarrungsreaktion der Maus wird beobachtet, um zu beurteilen, inwieweit der unkonditionierte Reiz mit dem aversiven Kontext verknüpft wird. Indem dieser Test die natürliche Erstarrungsreaktion auf Angst nutzt, bewertet er die Fähigkeit von Nagetieren, einen bestimmten Kontext mit einem aversiven Reiz, wie beispielsweise einem leichten Fußstromschlag, zu assoziieren. Dieser Test ist ein Maß sowohl für Angst als auch für kognitive Fähigkeiten (Lernen und Gedächtnis). Wenden Sie sich an unsere wissenschaftlichen Experten, um zu besprechen, wie Sie die kontextuelle Angstkonditionierung in Ihre Forschung integrieren können.
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Beispieldaten zur kontextuellen Angstkonditionierung

Eine Konditionierungsbox wird zur Messung des kontextbezogenen Angstlernens und -gedächtnisses verwendet.
Der Angstkonditionierungstest erstreckt sich über zwei Tage. Am ersten Tag (Training) erhalten die Mäuse einen leichten elektrischen Fußschock, der mit einem Hintergrundreiz (Geräusch, Geruch) verbunden ist. Einen Tag nach dem leichten elektrischen Schock werden die Mäuse für 180 Sekunden in dieselbe Box gesetzt, und die Dauer des Erstarrungsverhaltens wird gemessen. Die Dauer des Erstarrungsverhaltens dient als Maß für eine intakte Lern- und Gedächtnisleistung.

Eine Konditionierungsbox wird zur Messung des kontextbezogenen Angstlernens und -gedächtnisses verwendet.
Stxbp1- +/--Mäuse zeigen ähnliche kognitive Beeinträchtigungen wie bei Epilepsiepatienten, die im Rahmen eines Angstkonditionierungstests nachgewiesen werden können.

Eine Konditionierungsbox wird zur Messung des kontextbezogenen Angstlernens und -gedächtnisses verwendet.
WT-Mäuse verbringen im Durchschnitt mehr Zeit im Erstarrungszustand als Fmr1-KO -Mäuse, was bestätigt, dass Fmr1 -KO-Mäuse eine Beeinträchtigung beim Abrufen des kontextbezogenen Angstgedächtnisses aufweisen (P = 0,01).
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